05. Nach 27 Jahren wieder in Kleinheubach, unser Ziel Aschaffenburg


Der letzte Tag unserer Radtour war angebrochen, am späten Nachmittag würden wir mit dem Auto von Aschaffenburg aus wieder nach Hause fahren. Wir genossen unser Frühstück im Weinhaus Stern, radelten durch Miltenberg und machten uns auf den Weg nach Kleinheubach.

Kurz vor Miltenberg

In Miltenberg

In Miltenberg

In Miltenberg

Leider spielte das Wetter mal wieder nicht mit. Sich in Miltenberg lange aufzuhalten machte wenig Sinn und so starteten wir nach einer kurzen Regenpause, die Regenpause nutzend um einige Kilometer zu radeln. Ein weiterer Grund war die vorhandene Neugier, die uns trieb. 27 Jahre waren es her, dass wir gemeinsam im heutigen Event-Hotel Löwenstein (www.loewenstein.de), damals Bildungsstätte der Deutschen Bundespost (heute Telekom) gewohnt und an Seminaren teilgenommen hatten. Erinnerungen an die damalige Zeit wurden wach, als wir durch die Parkanlagen zum ehemaligen Schloss Kleinheubach radelten.  Mehrere Wochen hatten wir drei mit zeitlichen Abständen dort verbracht. Davor hatten wir gemeinsam Nachrichtentechnik studiert, wir kannten uns also schon viele Jahre.

Wir verlassen Miltenberg

Schloss Kleinheubach, heute Event Hotel Löwenstein

Der linke Flügel, dort befand sich damals der Eingang

Der modern umgebaute mittlere Eingang des heutigen Hotels

In Erinnerung geblieben war uns auch die Existenz des auf der anderen Mainseite gelegenen Klosters Engelberg. Damals waren wir die vielen Stufen zum Kloster einige Male hochgelaufen, diesmal nutzten wir die Straße und kurbelten uns in Ruhe mit den Rädern auf den Berg.

Die Treppe sind wir vor 27 Jahren hoch gelaufen

Kloster Engelberg

Tolle Ausblicke von oben

Blick vom Kloster Engelberg auf die Rückseite des Schlosses Kleinheubach

Eine leckere Apfelschorle

Weitere Informationen über das Kloster und dessen Geschichte finden sie auf
www.franziskaner-engelberg.de

Die weiteren Kilometer bis Aschaffenburg radelten wir in einem relativ zügigen Tempo. Wir wollten am Nachmittag nicht zu spät zu Hause sein.

Einen kurzen Stopp hatten wir noch an einer kleineren Kletteranlage.

Sieht ja ein wenig spektakulär aus…..

 …. wenn man die mögliche Fallhöhe nicht kennt

Bereits um kurz nach 13:00 Uhr standen wir nach 55 Tageskilometern wieder auf dem Parkplatz, auf dem wir 4 Tage zuvor unser Auto abgestellt hatten. Unsere Radtour war damit beendet.

Oder doch nicht? Wir hatten Musik gehört, aber wo kam die her? Wir setzten uns wieder auf die Räder und radelten auf die andere Mainseite zum Schloss. Ein Stadtfest in Aschaffenburg krönte unsere Tour. Wir lauschten der Musik, aßen eine Kleinigkeit und machten uns nach einer Stunde auf den Heimweg.

Auf dem Weg zum Stadtfestes in Aschaffenburg

Tolle Musik, leckeres Essen, unsere Tour war leider zu Ende