Vorbemerkung

Zeitraum

 Σ Distanz

 Σ Höhenmeter

Track

 12.10.1996 - 18.10.1996

458 km

 7.400 Hm

 

Die Toskana! Wer träumt da  nicht von einer wunderschönen Landschaft, von den fantastischen Städten Florenz und Siena, sowie vielen kleineren Städten und Dörfern mit Häusern aus Naturstein, alten Villen im toskanischen Stil, vom Chianti-Gebiet zwischen Florenz und Siena, von San Gimignano mit seinen Geschlechtertürmen, von im Morgendunst liegenden Hügeln mit Zypressen, von etruskischen Städten wie Volterra, Michelangelos David auf der Piazza della  Signoria in Florenz und dem schiefen Turm von Pisa.
Genug der Aufzählung!

Wir hatten uns anhand von Karten und Reiseführern unsere eigene Radtour erstellt. Teilnehmen wollten in diesem Jahr Martin und Gerd. Beide waren im letzten Jahr mit durch die Dolomiten gefahren. In der Toskana gab es zwar keine Alpenpässe, dafür aber grandiose landschaftliche Reize und eine hügelige Landschaft, die auch für Alpenradler noch einige Anforderungen bereithielt.

Die eigentliche Routenplanung hatte in diesem Jahr Martin übernommen. Unsere Tour sollte in Fiesole nördlich von Florenz beginnen, in einem östlichen Bogen nach Siena führen, um in einem weiteren Bogen durch das Le Crete –Gebiet den höchsten Berg der südlichen Toskana, den Monte Amiata (1738 m) zu erreichen. Unsere Rückroute sollte westlich verlaufen und an der Ruine der Abbazia di San Galgano vorbei wieder nach Siena zurückführen. Ein nochmaliger westlicher Bogen sollte uns nach Florenz/Fiesole zurückführen. Soviel zur groben Routenführung.

Für die Anreise nach Fiesole hatten wir uns einen Opel Astra Kombi gemietet. Unsere Familien benötigten unsere eigenen Autos, deshalb mussten wir ohnehin nach einer Alternative suchen. Diesen Aufgabenteil hatte Gerd übernommen. Er bekam einen sehr günstigen Preis bei einem Opelhändler, womit die Anreiseproblematik ebenfalls gelöst war.

 

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